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Coronavirus: Risikogruppen erhalten kostenfreie FFP-2-Masken

16.12.2020 - Kategorie: Coronavirus
Coronavirus: Risikogruppen erhalten kostenfreie FFP-2-Masken

Die Bundesregierung möchte Risikogruppen besonders schützen und das Infektionsrisiko verringern. Deshalb erhalten diese Personen kostenlose FFP-2-Atemschutzmasken für den Eigenbedarf in der Apotheke.

Risikopatienten hatten bis zum 06.01.2021 die Möglichkeit, drei kostenlose FFP-2-Atemschutzmasken für den Eigenbedarf in Apotheken abzuholen.

Zum Abholen genügte die Vorlage des Personalausweises oder die Eigenauskunft über die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe. Zur Risikogruppe zählen über 60-Jährige, Menschen mit Vorerkrankungen oder Frauen mit Risikoschwangerschaften.

Im neuen Jahr erhalten alle Berechtigten von der Bundesregierung zwei Gutscheine für jeweils sechs Masken, die ihnen über ihre Krankenversicherung zugesendet werden. Für die Produktion dieser fälschungssicheren Berechtigungsscheine (Voucher) auf Spezialpapier hat die Bundesregierung die Bundesdruckerei beauftragt. Wann diese Voucher zum Versand durch die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen fertiggestellt und ausgeliefert sind, steht noch nicht endgültig fest. Der Versand soll nach Möglichkeit noch im Januar 2021 beginnen. Unsere Versicherten müssen die Coupons also nicht aktiv anfordern. Auch anspruchsberechtigte LKH-Mitglieder erhalten zu gegebenen Zeitpunkt ein Schreiben mit den Coupons.

Die Bürgerinnen und Bürger können die Voucher danach in zwei klar definierten Zeiträumen im neuen Jahr ebenfalls in den Apotheken einlösen. Diese Gültigkeitszeiträume sollen einen Ansturm auf die Apotheken verhindern sowie die Belieferung und eine geordnete Abholung sicherstellen. In der Apotheke zahlen die Anspruchsberechtigten pro eingelöstem Coupon einen Eigenanteil von zwei Euro hinzu (eine Maske kostet 6 Euro). Die Abrechnung der Maskenkosten mit der Bundesregierung erfolgt durch die Apotheken direkt über das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS). Insgesamt zahlt der Bund für die Maßnahme 2,5 Milliarden Euro.

Aktualisiert am 07.01.2021

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