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Willkommen im neuen Jahr: Das ändert sich in 2020

06.01.2020 - Kategorie: Zahlen - Daten - Fakten
Willkommen im neuen Jahr: Das ändert sich in 2020

Wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und wünschen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes 2020! Unser erster Service im neuen Jahrzehnt für Sie – eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen im Renten- und Sozialrecht:

Zunächst einmal wurde die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung zum Jahreswechsel angehoben – auf 56.250 Euro im Jahr. Für freiwillig Versicherte der GKV erhöhen sich damit automatisch die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung. Wer ein Einkommen oberhalb der Bemessungsgrenze hat und bei einer Krankenkasse mit durchschnittlichem Zusatzbeitragssatz versichert ist, muss jährlich fast 450 Euro mehr zahlen als 2019. Kinderlose zahlen aufgrund des abweichenden Beitragssatzes in der Pflege sogar noch mehr.

Für Arbeitnehmer, die über eine private Krankenversicherung abgesichert sind, wurde hingegen der Arbeitgeberzuschuss angehoben. Der Zuschuss beträgt monatlich 367,97 Euro für die Krankenversicherung und 71,48 Euro für die Pflege-Pflichtversicherung.

Die Versicherungspflicht-Grenze ist angestiegen, so dass der Wechsel in die private Krankenversicherung erst ab einem monatlichen Bruttoeinkommen von mehr als 5.212,50 Euro möglich ist.

Ferner tritt das Angehörigen-Entlastungsgesetz in Kraft. Kinder pflegebedürftiger Eltern werden damit ab 2020 erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro an den Pflegekosten für ihre Eltern beteiligt.

Eine positive Nachricht für Arbeitnehmer: Ab 1. Januar 2020 wird der Beitragssatz zur Arbeitslosen-Versicherung von 2,5 auf 2,4 Prozent gesenkt.

Und außerdem: Die Anhebung des Renteneintrittsalters geht weiter, so dass zum Beispiel 1955 geborene Versicherte die Regelaltersgrenze mit 65 Jahren und neun Monaten erreichen.

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