Auszubildende L. Serwotki / Ehemalige Auszubildende

Auszubildende L. Serwotki

Die Berufsschule findet im 1. Lehrjahr an zwei Tagen in der Woche statt, im 2. und 3. dann noch einmal die Woche. Während der Schulzeit erwirbt man Kenntnisse in vielen Versicherungssparten, wie z. B. Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht und selbstverständlich auch die Ausbildungsschwerpunkte Kranken- und Lebensversicherung.

Neben den versicherungsspezifischen Fächern haben wir auch noch Rechnungswesen, wo das „kaufmännische Rechnen“ vermittelt wird. Natürlich gibt es auch Unterrichtseinheiten, die man bereits kennt, wie Wirtschaft, Politik und Englisch. Dieser Unterricht wird meist etwas lockerer gestaltet, da unter anderem aktuelle Themen diskutiert werden und die Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten gefördert wird. 

Das Lernen war zu Beginn anders als auf einer allgemeinbildenden Schule, da in der Berufsschule sehr viel fachübergreifender Unterricht stattfindet. Jedoch ist es durch den hohen Schulanteil im ersten Schuljahr einfach, sich an die veränderten Lernbedingungen zu gewöhnen.

Der Unterricht ist praxisorientiert, das heißt theoretische Inhalte werden anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. Im Deutschunterricht erlernen wir den korrekten Ablauf eines Kundengespräches, welches beim Telefonieren im Betrieb und für die mündliche Prüfung am Ende der Ausbildung hilfreich ist.

Der Schultag bietet eine Abwechslung zum Berufsalltag, da man hier Erfahrungen mit seinen Klassenkameraden austauschen kann.

Ansonsten bleibt Schule halt einfach Schule.