"Ich bin bei der LKH, weil meine Beiträge hauptsächlich für Leistungen verwendet werden."

Jan K., 39 Jahre, Apotheker

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Vom regionalen Versicherer zum kompetenten Partner für private Kranken- und Lebensversicherungen

Seit der Gründung im Jahr 1926 lebt der Landeskrankenhilfe V.V.a.G. den Grundgedanken einer Versicherung: Wir sind ausschließlich unseren Mitgliedern verpflichtet. Unsere Überschüsse fließen zurück an die Versichertengemeinschaft. Sie kommen den Mitgliedern u.a. als Beitragsrückerstattungen zugute.

Klicken Sie auf die wichtigsten Meilensteine und erfahren Sie, wie aus dem regionalen Versicherer ein kompetenter Partner für die private Kranken- und Lebensversicherung wurde. Entdecken Sie dabei auch, dass wir unser Tarifangebot und die Leistungen kontinuierlich zum Wohle der Versicherten überarbeiten und verbessern.

  • 2016: Ergänzungstarife E

    Damit auch langjährige Kunden in der Krankenvollversicherung von einem modernen Versicherungsschutz profitieren, bieten wir unsere Ergänzungstarife E an, die den lange bestehenden Versicherungsschutz auf das Niveau der neu eingeführten Tarife A/S/Z erweitern – und darüber hinaus!

    Die LKH zählt mit dem Ergänzungstarif E zu den Preisträgern des Innovationspreises für die Assekuranz 2017.

  • 2014: Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit

    Die LKH gewährt erstmals eine „Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit“ für die neuen Tarife A/S/Z.

    Versicherte können bis zu 40 % des Beitrages für den ambulanten und zahnärztlichen Versicherungsschutz in den Tarifen A/S/Z bei Leistungsfreiheit zurückerhalten.

  • 2012 - 2013: Ein bewährter Versicherungsschutz wird modernisiert

    Eine Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) tritt in Kraft, so dass alle Tarife der privaten Krankenversicherung geschlechtsneutral kalkuliert werden müssen. Die LKH nutzt die rechtliche Verpflichtung, um den bewährten Versicherungsschutz auf den Prüfstand zu stellen und zu modernisieren.

    Im Jahr 2013 wird ein komplett überarbeitetes Tarifangebot für die Krankenvoll- und -zusatzversicherung am Markt eingeführt, darunter die Tarife A/S/Z für die Krankenvollversicherung.

  • 2001: Beitragsrückerstattung für kostenbewusstes Verhalten

    Die Einführung der "Beitragsrückerstattung für kostenbewusstes Verhalten" bei der LKH stellt ein Novum in der Branche dar. Seitdem nimmt eine wachsende Anzahl von Mitgliedern der LKH daran teil. 

  • 1992: Neubau an der Hauptverwaltung

    Die Expansion der Unternehmen setzt sich fort.

    Sichtbares Zeichen ist der Neubau am Verwaltungsgebäude der Hauptverwaltung in Lüneburg, der 1992 bezogen wurde.

  • 1978: Beitragsrückerstattung bei Schadenfreiheit

    Die LKH gewährt erstmals eine "Beitragsrückerstattung bei Schadenfreiheit". 

    Diese Jahres-Rückerstattung wird von zahlreichen langjährigen Versicherten in Anspruch genommen, die dadurch bis zu 4/12 der Beiträge für den ambulanten Versicherungsschutz zurückerhalten.

  • 1965 - 1976: Neubau der Hauptverwaltung in Lüneburg

    Nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit wird im Jahr 1965 ein neues Verwaltungsgebäude in der Uelzener Str. 120 in Lüneburg gemeinsam mit der LLH bezogen.

    Die Aufsichtsbehörde genehmigt die Ausweitung des Geschäftsgebietes auf die gesamte Bundesrepublik einschließlich Berlin.

    Das Tarifangebot wird erweitert. In der Krankenvollversicherung für Selbstständige und Angestellte werden Tarife mit und ohne Selbstbeteiligung eingeführt. Für gesetzlich versicherte Personen werden Zusatztarife angeboten.

  • 1953: Gründung der LLH

    Der Landeslebenshilfe V.V.a.G. (LLH) wird als Schwestergesellschaft der LKH gegründet. Das Unternehmen ist aus der Sterbekasse "Vereinte Brüderschaft von 1784 zu Bardowick" hervorgegangen.

  • 1952 - 1964: Das Unternehmen wächst

    Der Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH) wächst. Da das Geschäftsgebiet kontinuierlich ausgedehnt wird, sind neue Geschäftsstellen erforderlich.

    Die Produktpalette wird neben den angebotenen Krankheitskostenversicherungen mit der Krankenhaustagegeldversicherung erweitert.

    Da das bisherige Verwaltungsgebäude nicht mehr ausreicht, wird die Hauptverwaltung 1952 in das erworbene Verwaltungsgebäude Schießgrabenstraße 8/9 in Lüneburg verlegt.

  • 1936 - 1952: Kriegs- und Nachkriegsjahre

    Ein Jahr vor dem zehnjährigen Bestehen wird das erste eigenständige Verwaltungsgebäude in Lüneburg, Schießgrabenstraße 2, bezogen. Eine Neuheit auf dem Versicherungsmarkt sind die Spezialtarife für Zahnbehandlung und Zahnersatz.

    In den Kriegsjahren kann der Geschäftsbetrieb mit geringen Einschränkungen aufrechterhalten werden.

    Nach dem Krieg verbleibt ein Mitgliedsbestand von 27.000 Personen mit einer Jahres-Beitragseinnahme von 755.000 Reichsmark. Dank des hohen Engagements der Mitarbeiter und unbürokratischer Schadensregulierung steigt die Zahl der Mitglieder wieder. Auch der Außendienst wird erweitert. Im August 1949 sind bereits rund 40.000 Personen versichert.

    Umbenennung in "Landeskrankenhilfe Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Sitz in Lüneburg".

  • 1926 - 1935: Erste Jahre des Bestehens

    In den ersten Jahren des Bestehens des Krankenunterstützungsvereins zeichnet sich die Gefahr ab, dass die Beiträge zur Deckung der Versicherungsleistungen nicht ausreichen werden. Deshalb wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung im August 1929 die Einführung einer geringen Selbstbeteiligung beschlossen. Dadurch und nicht zuletzt durch das kostenbewusste Verhalten der Mitglieder wird es möglich, erste Rücklagen zu bilden.

    Die Versicherungszahl steigt auf über 10.000 versicherte Personen an.

  • 1926: Gründung der LKH

    Damit sie im Krankheitsfall besser abgesichert sind, gründen 1926 Landwirte aus der Umgebung von Lüneburg am 7. Juli den Versicherungsverein "Krankenunterstützungsverein Lüneburg und Umgebung für selbständige Landwirte". Als Geschäftsgebiet wird der nördliche Teil des Regierungsbezirks Lüneburg festgelegt. Im Gründungsjahr 1926 sind 896 versicherte Personen registriert.

Kontakt

Landeskrankenhilfe V.V.a.G. (LKH)
Landeslebenshilfe V.V.a.G. (LLH)
Uelzener Straße 120
21335 Lüneburg

Tel.: (0 41 31) 72 50
Fax: (0 41 31) 40 34 02
E-Mail: Info@LKH.de